INSTITUT für KUNST/KUNSTPÄDAGOGIK


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Die Preisträgerinnen des BDK-Preises 2025 (von links nach rechts): Saskia Freemann, Eleftheria 
Theodorakis, Constanze Cremering, Kristina Reispich, Theda Weers

BDK-Preise 2025 für herausragende kunstpädagogische Masterarbeiten

Am 12. Dezember 2025 wurden auf dem Kulturcampus der Universität Hildesheim fünf herausragende Absolventinnen für ihre exzellenten Masterarbeiten im Bereich Kunstpädagogik ausgezeichnet. Der BDK Fachverband für Kunstpädagogik/LV Niedersachsen vergibt den BDK-Preis einmal jährlich in Kooperation mit der Landesfachgruppe Kunstpädagogik Niedersachsen an Studierende des Lehramtes Kunst.

Von der Universität Osnabrück erhielt Saskia Freemann den BDK-Preis für ihre herausragende Masterarbeit zum Thema »Stein. Material und Materialität im Werk von Ilana Halperin«. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Bärbel Schlüter und Prof. Dr. Kerstin Hallmann betreut.

In diesem Jahr wurden die Preisträgerinnen von den Universitäten Hildesheim, Osnabrück, Oldenburg und der Hochschule für bildende Künste Braunschweig nominiert und für ihre besonderen Leistungen geehrt. Die feierliche Begrüßung übernahmen Bettina Uhlig (Universität Hildesheim, Referatsleiterin Hochschule des BDK LV Niedersachsen) und Tina Lucht (1. Vorsitzende des BDK LV Niedersachsen). Jede Masterarbeit wurde durch eine Laudatio einer Vertreterin der jeweiligen Hochschule eingeleitet, bevor die Preisträgerinnen ihre Arbeiten in inspirierenden Kurzvorträgen präsentierten.

Die vorgestellten Themen spiegeln die Vielfalt und Innovationskraft der aktuellen kunstpädagogischen Forschung wider. Weitere Preisträgerinnen waren Eleftheria Theodorakis mit ihrer Masterarbeit zu »Kollaboration. Didaktische Handreichungen für den Kunstunterricht in der Sekundarstufe I mit Fokus auf kollaborative Kunstpraxis« von der Universität Hildesheim, Constanze Cremering mit ihrer Masterarbeit zu »Zwei Welten. Analyse des verbalen und visuellen Framings von Autismus unter dem Gesichtspunkt der Inklusionsförderung in Informationsmaterialien für Lehrkräfte sowie die Entwicklung eines strategischen visuellen Framings, das zur Förderung einer inklusiven Wahrnehmung beiträgt« von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg sowie Kristina Reispich zum Thema »Erinnern und Verlernen. Zum Potential künstlerischer Interventionen im Kontext umstrittener Denkmäler« und Theda Weers mit einer Arbeit zu »Blickregime ‚Care-Arbeit‘ verschieben. Eine performative Forschung«, beide von der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Alle Preisträgerinnen erhielten neben einem Preisgeld auch eine einjährige Mitgliedschaft im BDK e.V., dem bundesweiten Fachverband für Kunstpädagogik.

(Text: Martin Gembus/Kerstin Hallmann)